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Neuer Rekord beim Giftnotruf Erfurt

In einem Beitrag in der Thüringer allgemeinen Zeitung vom 20.07.2019 weist das gemeinsame Giftinformationszentrum der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen darauf hin, dass bereits im ersten Halbjahr 2019 den Giftnotruf Erfurt bereits 13.800 Anfragen erreichten. Im Vorjahr waren es mehr als 27.000 Beratungen. Dies stellt einen neuen Rekord dar. Knapp die Hälfte der Anrufer sind Kliniken, die Patienten mit Vergiftungen behandeln müssen. Etwas mehr als ein Drittel sind Privatpersonen, häufig auch besorgte Eltern, deren Kinder etwas geschluckt haben, was sie nicht vertragen.  Es wird empfohlen, beim Verdacht auf eine Vergiftung – sofern nicht schwere Symptome auftreten – zunächst einen Giftnotruf zu konsultieren, um unnötige Besuche beim Arzt oder gar in der Notaufnahme der Krankenhäuser zu vermeiden.

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